Budapest City Guide

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Warum muss es eigentlich immer Paris, Mailand oder Rom sein?

Europa hat doch so viele Metropolen mehr zu bieten. Mein Finger lief die Landkarte ab und stoppte in Ungarn, Budapest. Damit stand unser nächstes Ziel fest. 3 Tage ungarische Hauptstadt, nur Handgepäck, für 18 Euro. Perfekt!

Unterkunft:
Unser Appartement buchten wir über AirBnB, wo wir eine wunderhübsche Wohnung von Tamás bezogen. Die mit Abstand schönste AirBnB-Unterkunft, in der ich bisher übernachtet hatte und mit 41 € pro Nacht (zzgl. AirBnB-Gebühr) auch preislich unschlagbar.

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Verkehrsmittel:
Was liegt näher als ganz local die Öffentlichen zu nutzen. In Budapest kommt man super mit den vier U-Bahnlinien und den hübschen nostalgischen Straßenbahnen von A nach B. Wir haben uns direkt am Flughafen ein 72-Hours-Ticket für 4150 HUF (ca. 13,40 €) p.P. gekauft.

Um vom Airport ins Zentrum zu gelangen, bietet die BKV die Buslinie 200E an. Sie bringt Euch im 5-Minuten-Takt bis zur nahegelegenen U-Bahnstation Kőbánya-Kispest, von wo die M3 bspw. bis zum Verkehrsknotenpunkt Deák Ferenc tér (Umstieg M1,M2) fährt. Unser Appartement konnten wir von dort zu Fuß erreichen, also alles in allem total unkompliziert. 🙂

Sights:
Ein Citytrip ohne Sightseeing, für mich undenkbar. Ein wenig Kultur muss schon sein. Gerade die geschichtsträchtige ungarische Hauptstadt hat nämlich einige Must-Sees zu bieten. Der monumentale Heldenplatz im Norden der Stadt (14. Bezirk) ist eines davon.

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Vom Platz aus lässt sich nicht weit entfernt schon das Stadtwäldchen und die Burg Vajdahunyad sehen. Im Winter ist es dort zugegen etwas karg und trostlos, doch im Sommer lässt es sich im Park sicher gut entspannen und flanieren. Am Heldenplatz beginnt auch die Adrássy út. Folgt man ihr zu Fuß ins Zentrum, erreicht man nach einer ganzen Weile linker Hand das Opernhaus. In unserem Fall (der klirrenden Kälte geschuldet) brachte uns die U-Bahn dorthin. 😉 Aber egal, die Opera ist definitiv einen Besuch wert.

Natürlich solltet Ihr bei Eurer Sightseeing-Tour auch einen Besuch der St. Stephans-Basilika und des Parlaments einplanen. Am besten Ihr verbindet es mit einem Spaziergang durch den 6. Bezirk, so kommt Ihr nämlich auch noch an dem ein oder anderen hübschen Platz vorbei.

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Über Buda (westlich der Donau) erhebt sich der Gellertberg. Ob Sommer oder Winter ist der kleine Anstieg hinauf bis zur Freiheitsstatue definitiv ein Muss, denn oben belohnt ein traumhafter Blick rüber nach Pest und hinab zur Donau.

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Bleibt man in Buda, bietet sich ein Abstecher zur Buda Burg, Matthiaskirche und Fischerbastei an. Im Sommer trifft man im Burgareal viele Straßenkünstler oder Musiker und findet überall ein gemütliches Plätzchen für eine kurze Eispause. Im Winter empfiehlt sich eine Kaffeepause in einem der niedlichen Cafés um die Burg.

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Wer genug von Kultur hat, nimmt den Bus 16 der direkt an der Matthiaskirche hält, wieder rüber nach Pest. Fahrt Ihr bis zur Endstation (Deák Ferenc tér), landet Ihr im Szeneviertel der Stadt. Sehr hübsch und ein Bisschen alternativ ist hier die Gozsdu-Passage. Sie verbindet über Hinterhöfe die Dobu út mit der Király út. Hippe Restaurants, Bars und Handmade/Vintage-Verkaufsstände reihen sich aneinander. Ich kann Euch aus eigener Erfahrung empfehlen ohne großen Plan den Bezirk zu erkunden, Ihr werdet mit Sicherheit einige coole Hotspots finden, denn der Stadtteil ist momentan total angesagt. Dazu zählt bspw. der Steetfood Karavan (Kazinczy út 18) oder die Ruinenkneipe Szimpla Kert (Kazinczy út 14).

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Wenn Euch vom vielen Laufen die Beine wehtun, dann lege ich Euch den Besuch einer Therme ans Herz. Wohl am bekanntesten sind  Széchenyi und Gellért Bad. Für wenig Geld könnt Ihr in den verschiedenen, bis zu 42 Grad heißen Thermalbecken entspannen oder Euch mit einer Massage noch etwas Gutes tun. Insidertipp: Geht nicht in die oben genannten Thermen, sondern lieber in die Rudas Therme (Döbrentei tér 9) in Buda!! Auf dem Dach der Therme gibt es einen Outdoor-Rooftop-Whirlpool mit Blick über Budapest.

Shopping:
Vom Deák Ferenc tér unweit entfernt ist der sogenannte Fashion District. Rund um die Deák Ferenc út haben sich die wichtigsten Modehäuser und Luxus-Brands angesiedelt. Da sollte jede Frau (und auch die Männer) fündig werden.

Wenn es ein paar ungarische Spezialitäten sein sollen, dann werdet Ihr in der großen Markthalle (Vámház krt. 1-3) alles finden wonach Euch lieb ist. Leckere Kekse und landestypische Backwaren, die legendäre ungarische Salami oder einfach frisches Obst und Gemüse. All das gibt es dort im Überfluss.

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Food:
Durch die recht niedrigen Preise von Speisen und Getränken in Ungarn, hatten wir uns entschlossen auf das Kochen im Appartement zu verzichten und uns stattdessen ein paar schöne Food-Hotspots draußen zu suchen. Am ersten Tag landeten wir so bspw. im Spiler in der Gozsdu-Passage. Ein Restaurant was ich Euch nicht empfehlen würde, denn die Burger sind nicht gut. Generell ist die Passage zwar hübsch zum flanieren, aber Touristen werden links und rechts abgefangen und in die Lokale gelockt. Eher uncool. Die bessere Wahl um Burger zu essen ist da auf jeden Fall das Beer and Burger (Wesselényi út 32)!!

Eine echte Überraschung war für uns auch das Frühstück im À Table direkt gegenüber unserer Wohnung auf der Wesselényi út 9. Auch wenn es sich (wie der Name schon verrät) um französische Küche handelt, lohnt ein Besuch, wenn es z.B. frische Croissants zum Frühstück sein dürfen. Mein Geheimtipp sind jedoch die oeufs florentins: Buttertoast mit Spinat, pochiertem Ei und Sauce Hollandaise.

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Unbedingt solltet Ihr auch in den Genuss eines echten ungarischen Langos kommen. Aber wer denkt den gibt es dort an jeder Ecke, der irrt. Wir haben sehr viel recherchiert und am Ende glücklicherweise Tomí Langos (Blaha Lujza tér 1), ganz versteckt in einer Nebenstraße, gefunden. Für umgerechnet 1,50 € gab es dort den typischen Langos  mit Sauerrahm, Knoblauch und Käse für mich. *Yummy*

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Noch ein sehr lohnenswerter Breakfast-Place ist das Solinfo Cafe (Wesselényi út 6). Pancakes, Scrambled Eggs, ungarische Frühstücksplatte… die Auswahl ist verdammt groß und die Preise für ein stylisches Ambiente und ausgezeichnetes Essen unschlagbar!

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Und wenn es abends noch auf einen Cocktail in die Bar gehen soll, dann schaut mal im Mazel Tov (Akácfa út 47) vorbei. Fast täglich könnt Ihr in der hippen Location bei Livemusik, sehr gute Cocktails für wenig Geld genießen.

Was wir auf unserem Kurztrip alles erlebt haben könnt Ihr Euch auch im Video nochmal ansehen. Ich habe für Euch meine Snapchat-Story der drei Tage  in Budapest zusammengefasst. Viel Spaß dabei!

Erzählt mir was Ihr in Budapest erlebt habt. Was waren Eure Highlights oder steht Eure Reise erst noch bevor? Ich freue mich von Euch zu hören. ❤

Amsterdam City Guide

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Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich ein bisschen über unseren Citytrip nach Amsterdam erzählen und Euch den ein oder anderen Tipp mitgeben. Warum überhaupt Amsterdam? Lohnt sich eine Reise im Winter?  Wie sind die Niederländer? Und was ist die Besonderheit der niederländischen Coffeeshops? Diese und weitere Fragen versuche ich Euch im Folgenden zu beantworten.


Die Anreise:

Entspannter hätte für uns die Reise definitiv nicht beginnen können. Wir stiegen am Dienstagabend in Leipzig in den Bus von meinfernbus, fuhren über Nacht quer durch Deutschland und die Niederlande und erreichten am nächsten Morgen den Bahnhof Sloterdijk (rote Stecknadel) – im Westen von Amsterdam. Das Ganze hatte uns gerade einmal 29€ gekostet. Aufgrund dessen, dass wir unter der Woche fuhren, hatten wir den Bus auch fast für uns allein und konnten uns in der Front Row des Doppeldeckers ordentlich ausbreiten.

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Natürlich fährt meinfernbus auch von zahlreichen anderen Städten aus nach Amsterdam. Schaut euch am besten mal auf der Homepage um und variiert die Daten um die günstigste Fahrt zu finden.Von Sloterdijk bringt euch dann der Zug oder die Metro ins Zentrum – zu den öffentlichen Verkehrsmitteln erzähle ich Euch weiter unten noch mehr.

Die Unterkunft:

Die richtige Unterkunft zu finden fiel uns wesentlich schwerer als die passende Verbindung. Wir waren uns anfangs nicht nur unsicher was es für eine Unterkunft werden soll, sondern auch für welche Bezirke wir die Suche einschränken konnten. Letztlich entschieden wir uns aus dem Bauch heraus für das Apple Inn Hotel (lila Stecknadel). Im Nachhinein kann ich sagen, dass diese Entscheidung die Beste überhaupt war und uns in einen der schönsten Stadtteile Amsterdams brachte. In Oud-Zuid (Alt-Süd) fühlte ich mich direkt wohl. Die Architektur der hübschen Backsteinhäuser erinnerte mich sehr an die in Kensington and Chelsea in London. Ein echtes Träumchen. Auch unser Hotel befand sich in einem, der für die Gegend typischen, Häuser. Einziger Nachteil (der für uns kein wirklicher Nachteil war) – der fehlende Fahrstuhl und die extrem engen und steilen Treppen. Wenn man aber wie ich einen starken Mann an seiner Seite hat, braucht man sich keine Gedanken machen wie der Koffer ins Zimmer kommt. 😛 Das Hotel selbst gefiel uns sehr gut und genügte unseren Ansprüchen weitestgehend. Zwar fehlte ein Kühlschrank und der Platz um seinen Koffer, ohne dass er im Weg liegt, zu öffnen, aber da spricht man dann wahrscheinlich schon von „First World Problems“. Gebucht haben wir es ohne Verpflegung für 60€ pro Nacht im Doppelzimmer.
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Nicht weit vom Hotel befindet sich auch direkt der Vondelpark, der größte Stadtpark. Dort tummeln sich neben einer Überpopulation an freilebenden Wellensittichen vor allem ausgesprochen viele sportliche Amsterdamer. Man kann aber auch einfach nur gemütlich spazieren oder auf einen Kaffee in verschiedenen Cafés einkehren. Außerdem besticht die Gegend durch viele hübsche und trendige Läden. Besonders das ist ein Grund warum ich Amsterdam toll finde, denn es hat auch außerhalb des Stadtkerns einiges zu bieten.

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Direkt vor unserem Hotel fuhr übrigens alle 5 Minuten eine Straßenbahn ins Zentrum. Auch das ist also kein Problem.

Shopping:

Wie wahrscheinlich in allen europäischen Metropolen, lässt es sich auch in Amsterdam ausgezeichnet shoppen. Mit einer ausgiebigen Shoppingtour beginnt man am besten in der Kalverstraat am Dam (orange). Neben den Käseläden und Urban Outfitters, finden sich hier überwiegend bekannte Läden, nichts Besonderes. Läuft man sie jedoch bis zum Ende ab, erreicht man den Singel. Von hier geht es weiter am schwimmenden Blumenmarkt entlang (grün). Blumenverkäufer haben sich dort auf schwimmenden Pontons an der Gracht niedergelassen. Sie verkaufen Sträuße, Blumenzwiebeln und Souvenirs.  Der Markt endet an der Kreuzung zur Leidsestraat (violett), die Straße für Höherpreisiges und individuelle Labels. Ted Baker, Brandy Melville oder auch Abercrombie finden sich hier. Ansonsten lockt der neue Hunkemöller Flagshipstore und ein hipper Popcornladen. Das Gourmetpopcorn gibt es in mehr als 20 Flavours. Dieses Geschmackserlebnis vermisse ich echt sehr. Also für alle die nach Amsterdam reisen, ist ein Besuch des kleinen FOL-Stores PFLICHT!

Biegt man von der Hauptstraße nach links und rechts in die  kleinen Gassen ab, findet man übrigens noch viele weitere individuelle Geschäfte und Concept-Stores. Ich hätte mich Stunden darin aufhalten können, denn das Sortiment war meist ein Mix aus Fashion, Interior und Jewellery und die Läden ganz persönlich gestaltet.

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Sights:

Aus eigener Erfahrung kann ich Euch das Erkunden der Stadt mit dem Fahrrad sehr empfehlen. Wo, wenn nicht in Amsterdam, der Fahrradstadt schlechthin. So seid ihr flexibel und schnell von A nach B. Außerdem macht es wirklich Spaß wie ein echter Local Amsterdam zu entdecken.

DSC07250Mit dem Fahrrad kommt Ihr so vom Dam, wo sich der Königspalast, das Nationalmonument und die Krönungskirche befinden, auch ganz schnell nach Chinatown. Dort steht das älteste weltliche Gebäude der Stadt, de Waag. Wer von dort nur ein paar Querstraßen weiter fährt, findet sich, ohne es zu merken, auf einmal im Rotlichtviertel wieder. Anders als in Hamburg weisen einen aber keine blinkenden Schilder oder strömende Männermassen daraufhin. Der Stadtteil wirkt romantisch und idyllisch mit seinen schmalen, verschlungenen Gassen. Von Romantik hat es aber leider dann nicht mehr viel, wenn einem von einer nackten, alten und pornös geschminkten Frau Liebesdienste im Schaufenster angeboten werden. Alle, die das als nicht so sehenswert einschätzen, können um Rossebuurt einen Bogen machen.

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Stattdessen radelt man lieber an den Grachten entlang und besucht an der Prinsengracht das Käsemuseum. Der Eintritt ist kostenlos und die Käsevielfalt unglaublich. Zudem ist Probieren erwünscht und das ohne Limit. Alternativ kann man auch mal an einem der unzähligen Coffeeshops Halt machen. Man bemerkt sie meist schon aus weiter Entfernung, weil es einfach ungewohnt nach Gras riecht. Irgendwie hatte ich mir das mit den legalen Drogen in Amsterdam anders vorgestellt. Ich dachte in einem solchen Laden würden nur bekiffte Suffies sitzen und das auch erst in den Abendstunden. Doch scheinbar zelebrieren die Niederländer ihren Joint wie einen Kaffee zu jeder Tageszeit. Ich bin überrascht als ich einen dieser Shops betrete – gemütliches Caféambiente, gedimmtes Licht, junge hübsche Frauen an der Theke. Es gibt eben einfach neben Kaffee und Kuchen auch diverse Grasprodukte.

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Für alle, die sich sehr für Kultur und Kunstgeschichte interessieren, hat Amsterdam auch noch einiges zu bieten. Am Museumplein befinden sich z.B. das Van Gogh Museum sowie das Nationalmuseum (Rijksmuseum) und im westlichen Grachtengürtel das Anne-Frank-Haus, welche ganz bestimmt einen Besuch wert sind.

Übrigens hat Amsterdam auch ein sehr gutes ÖPNV-Netz. Wir haben uns ein 5-Tages-Ticket für 27€ gekauft. Damit konnten wir Metro, Bus und Tram im Stadtgebiet nutzen. Die Mehrtagestickets erhaltet ihr für bis zu 4 Tage an allen Automaten. Alles was darüber liegt, wird allerdings nur an der Hauptkasse vor dem Hauptbahnhof ausgegeben. Besonders im Winter lohnt sich ein solches Ticket, denn bei niedrigen Temperaturen ist Fahrrad fahren dann doch nicht immer so angenehm. Außerdem seid Ihr super flexibel und könnt, wie wir es auch getan haben, mit dem Bus in den dörflichen Norden Amsterdams fahren oder im Sommer zu den Tulpenfeldern.

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Essen:

Weiter oben hatte ich bereits geschrieben, dass wir im Hotel kein Frühstück hinzugebucht hatten. Ich mag es lieber, jeden Morgen etwas anderes auszuprobieren, als immer das Gleiche zu haben. Auch wenn in den Niederlanden allgemein das Essen und Lebensmittel viel teurer als in Deutschland sind, lohnt es sich gerade in Amsterdam Essen zu gehen. Folgende Hotspots kann ich euch da besonders empfehlen:

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Hier gibt es verschiedenes Streetfood unter einem Dach. Ein sehr cooles Konzept wie ich finde. Jeder kann nach seinem Geschmack essen und trotzdem gemeinsam an einem Tisch sitzen.

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Ein hübsches Restaurant in Oud-Zuid mit Liebe zum Detail gestaltet und Frozen Yoghurt at its finest.

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Eine von unzähligen Pommesbuden in Amsterdam. Vielleicht nicht die Beste (wir konnten nicht alle testen) aber mit mehr als 20 Soßen, wahrscheinlich die mit der größten Auswahl.

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Der berühmte Straßenmarkt von Amsterdam. Hier gibt es neben Mode vor allem frische Lebensmittel und leckeres Essen. Wir haben uns von dort Fladenbrot und verschiedene Schafskäseaufstriche mitgenommen… super lecker! Er ist jeden Tag (außer Sonntag) von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

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Wenn Ihr einen Supermarkt sucht, findet ihr in der Innenstadt eigentlich überall Albert Heijn Supermärkte. Sie bieten ganz viel Healthy Food für to go, was ich besonders cool finde. So habe ich mir dann als Abendbrot von dort auch mal einen Quinoasalat und frisch gepressten Orangensaft gekauft, da es einfach viel günstiger war.


Ich für meinen Teil habe mich ein Stück weit in Amsterdam verliebt. Auch wenn es keineswegs nachteilig war im Winter die Stadt zu besuchen, werden wir ganz sicher nochmal einen Sommer dort verbringen. Mich hat die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Niederländer wirklich überrascht. Nach der Zeit in Amsterdam kann ich deshalb sagen, die „Nederlanders“ sind ein richtig sympathisches und junges Völkchen. Amsterdam hat zwar nicht DIE Sehenswürdigkeiten wie es London oder Paris haben, aber besticht als Stadt für sich mit ihrem Flair und den vielen kleinen Details. Das ist es was Amsterdam besonders und sehenswert macht. Also ein Besuch lohnt sich wirklich!

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